Für immer jetzt und ewig

„Angesichts des Todes ist alles lächerlich.“ Dieser einprägsame Satz stammt aus der Feder des österreichischen Schriftstellers Thomas Bernhard. Ein Gedanke, der dem einen oder anderen vielleicht schon einmal selbst durch den Kopf gegangen ist.

In der Tat lässt sich beim Wandern über Friedhöfe einiges an Gedankengut sortieren und relativieren. Umhüllt vom bittersüßen Gefühl der Vergänglichkeit und begleitet von Erinnerungen an liebe Verstorbene, sind Friedhöfe friedliche Orte bar jeden Gruselns. Sie sind Spiegelbilder der Gesellschaft und ihres Umgangs mit dem Tod.

Mit Friedhof, dem „Hof des Friedens“, war ursprünglich einen eigens eingefriedeter Bereich rund um eine Kirche gemeint. Aus Platzgründen sowie aus Gründen der Hygiene und des Grundwasserschutzes wurden Friedhöfe im Laufe der Zeit immer öfter außerhalb des Zentrums von Ortschaften und Städten verlegt.

Als facettenreiches Kulturerbe sind es auch Orte, die es zu pflegen und zu bewahren gilt. Von Aspekten des persönlichen, ungestörten Totengedenkens abgesehen, hüten zahlreiche Friedhöfe rund um den Globus einzigartige architektonische und kunsthistorische Schätze von hohem gesellschaftlichen Wert.

Wo sich Grabstein an Grabstein reiht

Aus vorchristlicher Zeit sind uns aus der Archäologie sogenannte Gräberfelder oder Nekropolen als erste Begräbnisstätten überliefert.

Als einer der ältesten, größten und dauerhaft genutzten Friedhöfe der Welt gilt der Friedhof Wadi Al-Salam im Irak. Seit dem siebten Jahrhundert werden hier Bestattungen durchgeführt. Die Friedhofsanlage, die im Deutschen den poetischen Namen „Tal des Friedens“ trägt, befindet sich in der Nähe der heiligen Stadt Nadschaf im Süden der Hauptstadt Bagdad und soll an die 5 Millionen Grabstätten beherbergen. Von oben betrachtet wirkt diese Begräbnisstätte tatsächlich wie ein steinernes, friedlich vor sich hinschlummerndes Tal, in dem sich Grabstein an Grabstein reiht soweit das Auge reicht.

In Europa ist es der Friedhof Sankt Martin in Szombathely in Ungarn, der sich als älteste, fortlaufend genutzte Begräbnisstätte orten lässt. Wenn es um die Größe geht, ist es jedoch der Friedhof in Ohlsdorf in Hamburg, der die Liste der größten Friedhöfe Europas anführt. Mit seinen ungefähr 200.000 Grabstätten ist er auch der viertgrößte der Welt.

Über Friedhöfe flanieren

Ich mag Friedhöfe. Aus kunsthistorischer und landschaftsarchitektonischer Sicht ebenso wie aus Freude am Gedankensortieren und stillen Flanieren.

Meine Friedhofsspaziergänge führen über insgesamt sieben Begräbnisstätten. Da schon allein jeder dieser Friedhöfe einen eigenen Blogpost füllen könnte, beschränke ich mich deshalb auf grundlegende Fakten, berühmte Persönlichkeiten und die eine oder andere Anekdote.

 

Der Green-Wood Cemetery in Brooklyn New York City.

Green-Wood Cemetery in Brooklyn, New York City
(USA)

Ungefähr 600.000 Gräber sind hier, auf dem höchsten Punkt Brooklyns, versammelt. Die parkähnliche Anlage mit Rasenflächen, altem Baumbestand, hügeligen Spazierwegen, idyllischen Teichen und Ruhebänken zählt nicht nur zu einem meiner New-York-Highlights, sondern muss auch einer der schönsten Friedhöfe der Welt sein. Obwohl ich längst nicht alle davon gesehen habe, möchte ich diese Behauptung einfach mal so im Raum stehen lassen.

„The Green-Wood Cemetery has been designated a National Historic Landmark… carefully sited with dramatic views of the city and harbor beyond“.

Das kann man auf einer Inschrift aus dem Jahr 2006 lesen, betritt man die Anlage durch das monumentale, neogotische Portal. Worte, die sich während dieses Spaziergangs vielfach offenbaren werden. Vorbei an der Friedhofskapelle im gleichen Stil, ist man auch schon mittendrin im fast menschenleeren Geschehen – von den hier Ruhenden natürlich abgesehen. An jenem goldenen Herbsttag Ende Oktober 2017 haben sich nicht viele Besucher hierher verirrt – das mag vielleicht auch an den Ausmaßen dieses Friedhofs liegen. Man verläuft sich leicht … zwischen einfachen Grabsteinen auf dem Rasen, eindrucksvollen Mausoleen, vorbei an bunt verfärbten Laubbäumen und schnatternden Enten, die über im Sonnenlicht glitzernde Teiche gleiten.

So ruhig war es hier nicht immer. Denn schon bald nach seiner Eröffnung im Jahre 1838 mutierte der Green-Wood Cemetery aufgrund seiner vielgerühmten Schönheit zur Hauptausflugsattraktion unter den New Yorkern. Und jeder, der in dieser Stadt Rang und Namen hatte, wollte hier beerdigt werden. Nach 1860 zog der Friedhof in Green-Wood bereits 500.000 Besucher pro Jahr an. Damit zählte er mit den Niagarafällen zu den größten Touristenmagneten des Landes! Die Stadtväter New Yorks erkannten darin die Wichtigkeit und Notwendigkeit, erholsame Grünräume für die Einwohner der Stadt zu schaffen. So war es ausgerechnet ein Friedhof, der zur Entstehung des Central Parks auf Manhattan sowie des Prospect Parks auf Brooklyn angeregt hat.

Findet man auch noch die Statue der römischen Göttin Minerva, die vom sogenannten Battle Hill ihrer großen Schwester, der Freiheitsstatue, zuwinkt, hat man ein wenig bekanntes, aber absolut sehenswertes Green-Wood-Highlight entdeckt –  und ein superbes Foto-Motiv auf die Skyline Manhattans obendrein!

Die kleine Statue der römischen Göttin Minerva erhebt ihren Arm zum Gruß. Green-Wood Cemetery Brooklyn New York.

Neben vielen herausragenden Persönlichkeiten aus Entertainment, Politik und Wissenschaft aus dem 19. Jahrhundert, findet man auf dem Green-Wood Cemetery u. a. auch die Grabstätten des unvergesslichen Komponisten und Dirigenten Leonard Bernstein (gest. 1990 ) oder des Juweliers Louis Comfort Tiffany (gest. 1933).

 
Adresse – Green-Wood Cemetery:
500 25th St, Brooklyn, NY 11232, USA.
 
 

Der Friedhof der Freuden in Lissabon

Cemitério dos Prazeres in Lissabon
(Portugal)

Eine Choleraepidemie mit Tausenden von Toten veranlasste im Jahre 1833 zur Errichtung des „Friedhofs der Freuden“ in der Gemeinde Estrela – im damals noch unverbauten Westen Lissabons. Die vielleicht etwas irreführende Bezeichnung ist vermutlich auf die Tatsache zurückzuführen, das sich hier einst ein Ausflugspark befunden hat. Heute liegt gegenüber dem schmucklosen und wenig einladenden Haupteingang des Friedhofs die Endhaltestelle der Straßenbahn Nr. 28 – eine hauptsächlich bei Touristen beliebte Attraktion. Der Friedhof selbst gilt – glücklicherweise – beim Großteil der hier Schlange stehenden Touristen als eine wenig bekannte und deshalb selten besuchte Sehenswürdigkeit.

Der Grundriss folgt einem schachbrettartigen Muster, das von ungefähr 80 Straßen und Alleen durchzogen wird. Entlang dieser Straßen reihen sich die sogenannten Begräbnisvillen, die Charakteristika dieses Friedhofs, wie Häuser in einer Stadt aneinander. Die repräsentativen, überirdischen Grüfte im klassizistischen und historistischen Stil spiegeln den Wohlstand der aristokratischen und großbürgerlichen Einwohnerschaft Lissabons wider. Durch kleine Glasfenster kann man mitunter ins Innere der Grüfte spähen. Links und rechts sind an den Wänden Regale angebracht, auf denen übereinander gereiht die Särge ruhen. In der Mitte steht meist ein Altar, geschmückt mit den Portraits der hier Ruhenden.

Das Familiengrab des portugiesischen Politikers Pedro de Sousa Holstein (gest. 1850) gilt als größte Grabstätte Europas. Errichtet nach dem Vorbild des Tempels Salomons und ägyptischer Pyramiden, ruhen hier, gemeinsam mit dem mehrfachen Außenminister Portugals, noch weitere 200 Familienmitglieder!

Neben reich verzierten Begräbnisvillen und Mausoleen, findet man auf dem Friedhof der Freuden auch bescheidenere Grabmäler sowie einen Bereich, der ausschließlich Erdbestattungen vorbehalten ist. Wandert man an einer der Friedhofsmauern entlang, kann man sich auch an wunderschönen Ausblicken auf den Tejo und die Brücke des 25. Aprils erfreuen.

Hier liegen u. a. die bedeutendste Fado-Sängerin des Landes, Amália Rodrigues (gest. 1999), der 2001 verstorbene Schauspieler und Regisseur Artur Semedo begraben. Auch Portugals herausragendster Schriftsteller und Lyriker Fernando Pessoa (gest. 1935) war hier bestattet, bis er 1985 in das Hieronymus-Kloster am Tejo in Bélem verlegt wurde.

 
Adresse – Cemitério dos Prazeres:
Praça São João Bosco 568, 1350-295 Lisboa, Portugal.
 
 

Der Friedhof Pere Lachaise in Paris, Frankreich.

Cimetière du Père Lachaise in Paris
(Frankreich)

Unvergessen ruhen am größten Friedhof im Osten von Paris, Persönlichkeiten wie „der Spatz von Paris“, die Sängerin Edith Piaf (gest. 1963), die schon zu Lebzeiten tragisch-legendäre Operndiva Maria Callas (gest. 1977) sowie der amerikanische Sänger, Songwriter und Lyriker Jim Morrison (gest. 1971).

Auch Vertreter der Weltliteratur wie die Schriftsteller Honoré de Balzac (gest. 1850), Oscar Wilde (gest. 1900) oder Marcel Proust (gest. 1922) haben hier ihre letzte Ruhestätte gefunden.

„Die Freiheit führt das Volk an“ betitelte einst Eugène Delacroix sein monumentales Gemälde, das anlässlich der französischen Julirevolution von 1830 entstanden und nun im Louvre zu bewundern ist. Seit seinem Ableben im Jahr 1863 führt Delacroix als „König der Romantiker“ die Riege der hier ruhenden bildenden Künstler an.

Mit über 3,5 Millionen Besuchern pro Jahr gehört der Père Lachaise zu den meistbesuchten Stätten von Paris. Er ist nicht nur der größte Friedhof von Paris, sondern auch der erste Friedhof der Welt, der als Parkfriedhof angelegt worden ist.

Dementsprechend weitläufig lässt es sich auf dem Cimetière du Père Lachaise zwischen mehr als 69.000 Grabstätten, Mausoleen und imposanter Architektur flanieren, sinnieren und unter lauschigen Bäumen innehalten.

Adresse – Cimetière du Père Lachaise:
8 Boulevard de Ménilmontant, 75020 Paris, Frankreich.

 

Der Friedhof Montmartre in Paris.

Cimetière de Montmartre in Paris (Frankreich)

Als der Cimetière de Montmartre 1825 als „Cimetière du Nord“ eröffnet wurde, lag er noch außerhalb der damaligen Stadtgrenzen von Paris. Mittlerweile führt eine verkehrsreiche Brücke, die Pont de Coulaincourt, über den Friedhof. Umschlossen wird er von einem dicht bebauten Wohngebiet, unweit des berühmten Pariser Rotlichtviertels zwischen den Metrostationen Blanche und Pigalle.

Auch heute noch werden ca. 500 Begräbniszeremonien pro Jahr auf diesem Friedhof abgehalten. Der Cimetière de Montmartre gilt als der Friedhof der Künstler und Wissenschaftler. Hier findet sich u. a. die Grabstätte des berühmten Physikers León Foucault (gest. 1868). Als Erfinder des Foucaultschen Pendels konnte er die Erdrotation ohne Zuhilfenahme von Himmelsbeobachtungen nachweisen.

Wandert man aufmerksam über den ca. 20.000 Gräber umfassenden Friedhof, kann man u. a. die Gräber des Komponisten Hector Berlioz (gest. 1869), des Malers Edgar Degas (gest. 1917) oder des Regisseurs Francois Truffaut (gest. 1984) entdecken. Auch der deutsche Schriftsteller und „letzte Dichter der Romantik“, Heinrich Heine, der 1856 in Paris – seinem freiwilligen Exil – gestorben ist, hat hier seine letzte Ruhestätte gefunden.

Darüber hinaus ist der idyllische Friedhof für seine vielen, herrenlosen Katzen bekannt. Man kann sie zwischen den Gräbern und Grüften herumspazieren sehen oder dabei beobachten, wie sie auf den, von der Sonne erwärmten Grabsteinen ein genießerisches Nickerchen abhalten. Die oft zutraulichen Samtpfoten werden von Katzenliebhabern gefüttert und durch einen Verein medizinisch versorgt.

Adresse – Cimetière de Montmartre:
20 Avenue Rachel, 75018 Paris, Frankreich.

 

Der Friedhof in Laeken in Brüssel, Belgien.

Cimetière de Laeken in Brüssel
(Belgien)

Laeken, ein Stadtteil im Norden der Region Brüssel-Hauptstadt, ist vor allem durch die Weltausstellung auf dem Heysel-Plateau mit Sitz des Atomiums bekannt. Aber auch das Wohnschloss der belgischen Königsfamilie mit den berühmten königlichen Gewächshäusern befindet sich in Laeken.

Im Schatten der neugotischen Liebfrauenkirche von 1872, entstand bereits im Laufe des 18. Jahrhunderts einer der schönsten Friedhöfe Belgiens. Er ist deshalb auch auf der Liste „der besonders sehenswerten Friedhöfe Europas“ vertreten. Inspiriert vom Friedhof Père Lachchaise gilt er als belgische Variante des französischen Originals.

Die prunkvollen Skulpturen, Engelsfiguren, Mausoleen und Grabdenkmäler des Cimètiere de Laeken stammen aus der Hand namhafter Künstler und Architekten. Sie reichen von Stil des Neoklassizismus bis hin zu dem der Romantik und des Expressionismus.

Aus Gründen seiner Beliebtheit befand man den Friedhof schon bald als zu klein. Man entschied sich, eine weitläufige, unterirdische Gruft anzulegen. Die zahlreichen Gänge der Anfang des 21. Jahrhunderts renovierten Gruft erhalten durch Oberlichtfenster Tageslicht. Trotz ihrer hellen Weitläufigkeit erfordert es etwas Mut, um in den zahlreichen Gängen mit den in die Wände eingelassenen Bestattungsplätzen furchtlos umher zu spazieren. Man kommt sich hier ein wenig wie in einem Labyrinth vor – vor allem wenn es mit der eigenen Orientierung nicht zum Besten bestellt ist. Oberirdisch findet sich vor dem Eingang der Gruft ein Denkmal zu Ehren jener britischen Soldaten, die 1815 bei Waterloo in Belgien gefallen sind.

Während in der Krypta der Notre-Dame de Laeken zahlreiche Familienmitglieder der belgischen Königsfamilie ruhen, war der angrenzende Kirchhof vor allem bei Aristokraten sowie der Brüsseler Bourgeoisie des 19. und 20. Jahrhunderts ein begehrter Platz, um sich in der Nähe der königlichen Hoheiten zur letzten Ruhe niederzulassen. Auch für zahlreiche Bankiers, Großindustrielle und Politiker mit Rang und Namen galt es als oberste Pflicht, auf dem Friedhof in Laeken beerdigt und in Stein verewigt zu werden.

Adresse Laeken Cemetery:
Parvis Notre Dame, 1020 Bruxelles, Belgien.

 

Der Assistenzfriedhof in Kopenhagen, Dänemark.

Assistens Kirkegård in Kopenhagen
(Dänemark)

Seit mehr als 250 Jahren begraben die Kopenhagener ihre Toten – bekannt oder unbekannt – auf dem Assistens Kirkegård. Heute ist der Friedhof eine der interessantesten und üppigsten grünen Oasen in der Region Nørrebro im Norden der dänischen Hauptstadt Kopenhagen.

Angelegt wurde der Friedhof im Jahre 1760, nachdem sich die innerstädtischen Begräbnisflächen für große Teile der Bevölkerung als zunehmend unerschwinglich erwiesen. Seit 2014 steht der Assistens Kirkegård unter Denkmalschutz.

Hier findet sich das Grabmal des dänischen Schriftstellers und Schöpfers der kleinen Meerjungfrau, Hans Christian Andersen (gest. 1875) ebenso wie die des dänischen Philosophen und Theologen Søren Kierkegaard (gest. 1855).

Der Assistenzfriedhof entwickelte sich seit Ende des 18. Jahrhunderts nicht nur zu einer beliebten Begräbnisstätte, sondern auch zu einem lebendigen Ort, um im Kreise seiner Lieben zu feiern und zu picknicken. Um diesem lebhaften Treiben ein Ende zu bereiten, war es Totengräbern ab dem Jahr 1813 verboten, Schnaps an Ausflügler zu verkaufen.

Nichtsdestotrotz ist der Assistens Kirkegård mit seinem parkähnlichen Charakter auch heute noch – oder vielleicht wieder – ein gern besuchter Platz, um sich auf einer der Wiesenflächen niederzulassen, ein Buch aufzuschlagen oder ein entspanntes Sonnenbad zu nehmen.

Adresse Assistens Kirkegård:
Kapelvej 4, 2200 København N, Danmark.

 

Friedhof Kramsach Tirol Alpbachtal

Der Friedhof ohne Tote in Kramsach/Tirol
(Österreich)

Mit nicht todernst zu nehmenden Grabsprüchen sollen meine Friedhofsspaziergänge im Tiroler Unterinntal auf dem „lustigen Friedhof“ ihren vergnüglichen Ausklang finden. Seit 1965 werden hier in Eigeninitiative des Kunstschmiedes und Steinmetz‘ Hans Guggenberger Grabkreuze, Kruzifixe und historische Grabdenkmäler aus dem Alpenraum gesammelt. Derzeit verfügt die private Sammlung über 800 Exponate aus 2 Jahrhunderten.

Ein Bummel über den privatgeführten Museumsfriedhof, der 2011 durch den Bau von Arkaden erweitert wurde, lädt mit seinen deftigen und zum Teil makabren Inschriften zum Schmunzeln ein.

„Wenn man die Inschriften auf den Friedhöfen liest, fragt man sich unwillkürlich, wo denn eigentlich die Schurken begraben liegen. So lautet ein Zitat des britischen Komikers und Schauspielers Peter Sellers. Eine mögliche Antwort darauf könnte der Museumsfriedhof in Kramsach liefern?

„Hier ruht Martin Krug, der Kinder, Weib und Orgel schlug.“

 

Der Museumsfriedhof in Kramsach Tirol.

Die skurrilen Kuriositäten des Friedhofmuseums in Kramsach in Tirol können das ganze Jahr über – außer am montäglichen Ruhetag – bei freiem Eintritt oder einer freiwilligen Spende besichtigt werden.

Adresse Friedhofsmuseum Kramsach:
Hagau 82, 6233 Kramsach/Tirol, Österreich.

 

Mit belebenden Grüßen aus der TEXTIEREREI

Lisa

KONTAKT

 

 

Text © Lisa Asbäck-Kreinz
Fotos © Lisa Asbäck-Kreinz. © pixabay.com. © pexels.com. © Tourismusverband Alpbachtal Tirol.

 
 

 

 

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